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<pre>Am Freitag gewann Hannover zu Haus mit 2:0 gegen den HSV und übernahm damit sogar für eine Nacht die Tabellenführung.  <p> Die Gunners stehen trotz des 2:0-Erfolges über den FCB unter Druck, ein Punktgewinn in München wäre im Kampf um den Achtelfinaleinzug sehr wichtig. Geht es nach den Wettquoten, dann wird es für Arsenal beim FCB nicht sehr viel zu holen geben.  <p>  Gerademal 68 Minuten benötigte Kerber um die Lettin vom Platz zu fegen. <p> Während die Hamburger bereits sechs Punkte Rückstand auf das rettende Ufer bzw. den Relegationsplatz haben, fehlen dem „Effzeh“ schon neun Zähler zur möglichen Rettung. <p>  Zumindest zu Wochenbeginn ist hingegen noch offen, welche Crew die Bremer Mannschaft nach Darmstadt führen darf. Da den Grün-Weißen jüngst ein erster Befreiungsschlag gegen Wolfsburg gelang, kann hier aber wohl „Interim“ Alexander Nouri auf eine weitere Bewährungschance hoffen.  </pre>


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<pre>Einen Zaubertrank könnten derzeit auch die Teams aus Leverkusen und Hamburg gebrauchen, die in der BayArena einen Schlussstrich unter den 6. Spieltag ziehen. Nachdem es unlängst drei Niederlagen in Folge setzte, ist etwa der Dino schon wieder gen Tabellenkeller unterwegs.  <p> Besonders beeindruckend mutet diese an, wenn, wie von 25. bis 27. November, das große Finale auf dem Plan steht — und dabei auch noch die eher heißblütigen Kroaten und Argentinier aufeinander krachen.  <p>  So konnte Belichick den schnellen Wide Receiver Brandin Cooks von den New Orleans Saints per Trade verpflichten. Der 23-Jährige ist für seine Big-Play-Fähigkeiten bekannt. Cooks hatte zum Beispiel in den Spielzeiten 2015 und 2016 Touchdown Catches von 98 und 71 Yards. Sein Karriere-Durchschnitt von 15.0 Yards pro Catch ist ebenso beeindruckend. <p> Auch die Bayern finden sich tags darauf in der ungewohnten Verfolgerrolle wieder. Grund dafür ist die jüngste Pleite bei Reals Stadtrivalen Atletico, dem sich der deutsche Vorzeigeklub nun schon zum zweiten Mal binnen sechs Monaten mit 0:1 geschlagen geben musste. <p>  In der ersten Länderspielwoche des neuen Jahres nehmen die 54 europäischen Fußball-Nationen bereits das Bergfest auf dem Weg nach Russland in den Blick: Nach dem nun zu absolvierenden 5. Spieltag wird die erste Hälfte der WM-Qualifikation für beendet erklärt.  </pre> 


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<pre> Das traditionell dem amtierenden Meister gebührende Eröffnungsspiel steht somit erfreulicherweise gleich einmal unter Spitzenspiel-Verdacht — immerhin haben sich auch die zuletzt darbenden Rheinländer für die neue Spielzeit eine ganze Menge vorgenommen.  <p> Damit liegt er in dieser Bestenliste auf Rang Nur die schwedische Ikone Björn Borg 1978 gab in der Pariser Grand-Slam-Historie (seit auf fünf Gewinnsätze gespielt wird) bis zum Finale noch weniger Games ab – damals waren es 27.  <p>  Die Schanzer liegen aktuell nämlich lediglich einen Zähler hinter dem HSV. Es darf daher eine überaus umkämpfte Begegnung im Audi-Sportpark erwartet werden, in der niemand den Kürzeren ziehen will. <p>  Zehn Tickets stehen für die lukrative Eliteliga, in der bereits die 22 fix qualifizierten Top-Teams wie der FC Bayern München, Real Madrid oder Paris St. Germain auf die „Nachzügler“ warten, noch bereit. <p>  Nun soll in der Bankenmetropole der dritte Streich in Serie folgen, dazu muss allerdings die Heimschwäche abgelegt werden.  </pre>


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<pre> Zuletzt haben die Borussen allerdings auch in der Champions League ein Lebenszeichen von sich gegeben. In Turin holten die Fohlen nach einer sehr guten Leistung ein torloses Remis. In der Tabelle hat dieser Punktgewinn zwar nicht viel gebracht, doch fürs Selbstvertrauen war der Erfolg Gold wert.  <p> Alles halb so wild, schließlich beginne doch jedes Spiel wieder bei null, will sich die Deutsche von der mauen Direkt-Bilanz nicht entmutigen lassen.   <p> Aufbäumen ist auch das passende Stichwort, wenn das am Mittwochvorabend steigende Duell zwischen Bremen und Freiburg zur Sprache kommt: Auf den letzten Hinrunden-Metern machten die beiden Abstiegskandidaten mit einem Male eine ganze Menge Dampf. <p>  Allerdings lässt nicht nur die Heimschwäche befürchten, dass für den HSV das Halbjahr nun dennoch mit einem Dämpfer zu Ende geht; mit zehn eingeheimsten Zählern haben sich die nun gastierenden bayerischen Schwaben schon in den letzten vier Runden in einer hervorragenden Verfassung präsentiert.  <p> Spaniens La Liga sorgt auch nach dem Jahreswechsel für große Brisanz. Sowohl am oberen, vor allem aber am unteren Tabellenende wird die Luft für einige Teams immer dünner.  </pre>


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<pre> Gegen Mainz befinden sich die Fohlen laut Buchmacher-Quoten zwar nicht in der Favoritenrolle, allerdings ist die Elf von Martin Schmidt bei ihren beiden Testspielen in Marbella gegen Den Haag (1:1) und Feyenoord (0:2) ohne Sieg geblieben.  <p> Die folgerichtige Favoritenstellung deutet deshalb darauf hin, dass sich der Sprung ins Halbfinale dank eines souveränen Heimsiegs als eine angenehm nervenschonende Angelegenheit erweist — läuft alles nach Plan, muss der Rekordmeister sein Glück also nicht schon wieder überstrapazieren.  <p>  Nicht besser ist es derzeit um den Sensationsaufsteiger aus dem Vorjahr bestellt: Nach nur einem Punkt aus vier Spielen droht der FC Ingolstadt bereits an diesem Wochenende endgültig in den Tabellenkeller zu rasseln. <p>  Mainz hat sich von der peinlichen 0:1-Niederlage gegen Aufsteiger Ingolstadt erholt und zuletzt mit Siegen gegen Gladbach und Hannover aufzeigen können. Die Elf von Martin Schmidt rangiert daher auf dem beachtlichen fünften Tabellenrang.  <p> Zum Auftakt der K.o.-Phase hielt sich der frühere französische Serienmeister immerhin den AZ Alkmaar mit zwei Kantersiegen vom Hals, während die Giallorossi mit einem glatten 4:0 in Villarreal für Furore sorgen konnten.  </pre>


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